Marketing Blog

Alle Neuigkeiten auf einen Blick!

In unserem Marketing Blog halten wir auf dem Laufenden. Sie erwarten Informationen sowie Tipps & Tricks bzgl. Google Shopping, vielversprechende Google Ankündigungen oder Beiträge zu neuer Optimierungssoftware.

Business Center, Power Editor, Apps, Retargeting Pixel und Custom Audiences - Werben auf Facebook geht mittlerweile weit über das einfache "Boosten" von Beiträgen hinaus. Um den vollen Umfang der Werbefähigkeiten auf Facebook nutzen zu können, aktuellste Trends nicht zu verpassen und effektiv Zielgruppen anzusprechen, sollte man sich nicht nur im System auskennen, sondern sich auch aktiv und kontinuierlich über (marketing-)technische Weiterentwicklungen informieren. Um die vielfältigen Möglichkeiten von Facebook zu nutzen, um Kunden zielgerichtet anzusprechen, ist ein enormer Zeitaufwand notwendig.

Hinweis: Amazon hat Produktanzeigen am 31. Oktober 2015 eingestellt. Danach wird diese Werbeform nicht mehr auf amazon.de sichtbar sein. Auf historische Daten, Bonuszahlungen und Umsatzsteuerrechnung können Sie bis zum 31. Dezember 2015 zugreifen.
Als Alternativen empfehlen wir Ihnen Google Shopping oder Facebook DPA Werbung.

Seit Dezember 2014 bietet Amazon nun auch in Deutschland produktbezogene Werbeanzeigen an. Damit ist Amazon, wie auch Facebook, auf den lukrativen Zug der Produktanzeigen aufgesprungen. Wie sich schon bei Google abgezeichnet hat wird diese Art der Werbung innerhalb der nächsten Monate und Jahre eine immer wichtigere Rollen im E-Commerce Sektor einnehmen.

Viele Shop-Betreiber nutzen Google AdWords. Besonders gefragt bei Besuchern sind Shopping-Anzeigen, da sie schnell ins Auge fallen und Aufmerksamkeit erregen. Ein großer Vorteil dieser Anzeigen ist, dass sie deutlich günstiger als Textanzeigen sind. Laut Google kosten sie bis zu 1/3 weniger. Eine regelmäßige Kontrolle spart bares Geld und hilft, die Shopping-Anzeigen noch rentabler zu gestalten.

Wie von Google bereits angekündigt wurde, treten am 30. September aktualisierte Feedspezifikationen in Kraft. Wichtig ist, dass Sie Ihre aktuellen Produktdaten aktualisieren, damit die betroffenen Artikel weiterhin angezeigt und nicht abgelehnt werden.

Folgende Attribute wurden verändert oder neu hinzugefügt:

Zielseite für Mobilgeräte

Wenn Sie über separate Zielseiten für Mobilgeräte verfügen, können Sie diese über den Attributnamen „Mobiler Link“ [mobile link] Ihren mobilen Nutzern direkt bereitstellen.

Händlerdefinierte Produktpakete

Viele Händler verkaufen Produkte in  unterschiedlichen Produktpaketen, beispielsweise ein Smartphone zusammen mit einer Hülle oder einer Handytasche. Dies können Sie jetzt mithilfe von händlerdefinierten Produktpaketen tun, vorausgesetzt, das Paket hat ein „Hauptprodukt“.  Zu finden ist diese Feedspezifikation unter dem Attribut „ist Set“ [is bundle]. 

Schon seit Ende 2013 konnten wir bei vielen unserer Kunden durch eine frühe Freigabe von Google den neuen Kampagnentyp verwenden. Dadurch ergeben sich im Verhältnis zum bisherigen Kampagnentyp "PLA" ganz neue Möglichkeiten.

Die Bewerbung von Produkten und Produktgruppen kann auf direktem Wege angepasst und gesteuert werden und durch die im Februar nachgereichte API Schnittstelle können auch Softwarelösungen auf die deutlich umfangreicheren Daten zugreifen. Auch unsere eigene Shopping Software verwendet Leistungsdaten aus Google Adwords, um Entscheidungen bzgl. der Rentabilität der Produkte unserer Kunden zu treffen. Auf diese Weise unterstützt die Software unsere Kontobetreuer effizient bei der Arbeit.

Remarketing sollte inzwischen jedem Werbetreibenden einen Begriff sein - gerade bei Google hat diese Funktion im hauseigenen Display Netzwerk eine Zeit lang für sehr günstige Konversionen gesorgt. Google hat diese Zeit genutzt und die Funktion jetzt ausgebaut - erst in einem Beta Status für ausgewählte Adwords Agenturen und seit Mai schließlich für jeden.

Im Display Netzwerk werden Anzeigen die Anzeigen vor allem auf Basis des Kontextes geschaltet. Das bedeutet: Google extrahiert anhand der vorhandenen Begriffe das Thema der Seite und erstellt (hoffentlich) passende Anzeigen in den vorgesehen Seitenbereichen. Falls möglich wird dabei zusätzlich auch das Profil des Besuchers genutzt: Existiert bereits eine Such- und Klickhistorie, hat diese auch einen merkbaren Einfluss auf die eingeblendeten Anzeigen. 

Mehrere Neuerungen gibt es bei der Nutzung von Google Adwords, auf die wir hier kurz hinweisen wollen.

Google Produkterweiterungen eingestellt

Viel Einfluss hatten Sie noch nie, deswegen war die Deaktivierung eigentlich nur eine Frage der Zeit: Die sog. Produkterweiterungen bei Google Adwords wurden laut Google am 20.05.2013 eingestellt. Somit gibt es nach der Kommerzialisierung von Google Shopping nur noch ein aktives Werbeformat, und zwar die Product Listing Ads (PLA), denn auch die kostenlosen Produkteinblendungen werden ab Mitte Juni nicht mehr geschaltet.

Ganz bestätigen können wir den 20.05. nach Erhebung eigener Daten jedoch nicht: Wir haben weiterhin eine sehr geringe, aber relativ konstante Zahl an Klicks über Produkterweiterungen in unserer internen Kundenstatistik gefunden.

Genaugenommen können wir in unserer Statistik für den Zeitraum vom 21.05. bis zum 31.05. folgende Verteilung feststellen:

Vor einigen Tagen gab Google Änderungen für die Anforderungen an den Google Shopping Feed bekannt.

Die wichtigsten Änderungen beziehen sich hierbei auf die Anforderungen an die eindeutigen Produktkennzeichnungen. Während bisher Ausnahmen für Datenfeeds beantragt werden konnten, für deren Daten keine eindeutigen Bezeichnungen bestehen, gelten solche Ausnahmen in Zukunft nicht mehr. Stattdessen können Shopbetreiber Ihre Daten mit dem Feld "Kennzeichnung existiert" (identifier_exists) anreichern und somit produktspezifisch definieren, ob eine GTIN Nummer existiert oder nicht.

Schon im Januar kündigte Google an, seine Produkteinblendungen grundlegend zu verändern. Die Veränderung hat stattgefunden und zwar schneller als ursprünglich geplant.

Shopping wird kommerziell - der Umstieg

Der Schritt war für Google unausweichlich und nur eine Frage der Zeit: Nachdem ein Großteil aller Online Shops sich bei Googles kostenfreien Service angemeldet hatten und den zunehmend strengeren Feed-Anforderungen gerecht geworden sind (gültige Produktkennzeichnungen durch EAN/GTIN Nummern, Einpflegen der Google Produktkategorie, etc.), kündigte Google im Januar an, sein kostenfreies Modell auf ein kommerzielles System umzustellen. 

Die Umstellung erfolgt(e) in zwei Schritten: 

Analytics Abmahngefahr

Nach jahrelangem Ringen um den datenschutzkonformen Einsatz von Google Analytics in Deutschland konnte nun endlich eine Einigung erzielt werden. 

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle zeigen, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, um Google Analytics ohne eine theoretische Abmahngefahr zu verwenden.

Google hat am 12. April einen neuen Algorithmus zur Bewertung der Suchergebnisse eingeführt. Zu den größten Verlierern zählen yasni.de und 123people.de. Was ist das Google Panda-Update und sind auch Ihre Suchmaschinenergebnisse dadurch bedroht?