Profitability

Nach den Mengendaten und den Kosten werden die Umsätze und Erträge bei der Profitability in die Berechnung einbezogen. Es wird eine Auswertung nach den einzelnen Besucherquellen empfohlen, oder für bestimmte Marketingaktionen und –Projekte.

Für die Beispielrechnung wurde eine gesamte Rohertragsquote angenommen, ohne die Umsatzzahlen im Detail auszuwerten. Das mag etwas grob erscheinen, für einen ersten Überblick ist die Aggregation auf das gesamte Niveau des Web-Business aber brauchbar.

Es erfolgen 2.300 Konversionen zu durchschnittlich 50 € . das ergibt einen Umsatz von 115.000 € und bei einer Marge von 40% einen Rohertrag von 46.000 €.

Profitability

Für eine Optimierungsrechnung im Web-Business bilden die Informationen zu den Kosten und Erträgen pro Käufer eine gute Grundlage. Wenn die Zahlen auf die Ebene des einzelnen Interessenten herunter gerechnet werden, sind sehr viel feinere Betrachtungen möglich. Man kann die in der Tabelle errechneten Einzelwerte je Käufer oder je Zielaktion nach den einzelnen Besucherquellen, den Teilmärkten oder den Produktgruppen differenzieren.

Dank der Analysewerkzeuge, die im Web verfügbar sind, und den verfügbaren Einstellungen, wird in vielen Fällen eine gute Abgrenzung der Ertragsseite ermöglicht. Damit steht eine gute Datenbasis für eine Optimierung bereit.

Man misst zum Beispiel die Besucher, die über einen Newsletter gekommen sind, oder die Besucher, die nach einer Verbesserung der Findability zusätzlich über die Suchmaschinen die Website finden. Das Controlling-Modell liefert zu den akquirierten Interessenten die Roherträge, wenn sie die Spitze der Pyramide erreicht haben und Konversionen tätigen.